Die schönsten Spielerfrauen der Welt

13. Jessica Landström

“Jessica Landström (* 12. Dezember 1984 in Nacka)[1] ist eine schwedische Fußballspielerin. Die Offensivspielerin debütierte 2007 in der schwedischen Nationalmannschaft. Von 2010 bis 2012 spielte sie in der deutschen Frauen-Bundesliga beim 1. FFC Frankfurt. Zuletzt spielte sie 2013 bei Göteborg FC.

Landström begann mit dem Fußballspielen bei Lira Luleå BK. Über die Jugend von Vallentuna BK und Täby FF kam die Mittelfeldspielerin und Stürmerin 2001 zu Djurgården Damfotboll in die Damallsvenskan. Mit dem Klub gewann sie 2003 und 2004 den schwedischen Meistertitel sowie 2004 den schwedischen Landespokal.

Landström mit ihrer Bronzemedaille der WM 2011
2005 wechselte Landström innerhalb der Liga zu Hammarby IF. Bei ihrem neuen Klub überzeugte sie durch gute Leistungen und wurde im Herbst 2007 von Thomas Dennerby erstmals in die A-Nationalmannschaft berufen. Ihr Debüt am 8. November des Jahres gegen die dänische Nationalmannschaft krönte sie mit einem Torerfolg. Kurze Zeit später gab sie ihren Wechsel zu Linköpings FC bekannt.Bei ihrem neuen Klub etablierte sie sich als regelmäßige Torschützin. Daraufhin nominierte Dennerby sie für den Kader der schwedischen Landesauswahl für die Olympischen Spiele 2008. Mit ihrem Klub zog Landström ins Pokalfinale ein, das durch ein Tor von Josefine Öqvist mit einem 1:0-Erfolg nach Verlängerung gegen den Meister Umeå IK gewonnen wurde. In der Neuauflage des Spiels anlässlich des Supercupen zu Beginn des folgenden Jahres erzielte Landström den spielentscheidenden Treffer zum 1:0-Erfolg.

Im November 2009 wechselte sie in die amerikanische Profiliga Women’s Professional Soccer zum Sky Blue FC, den sie jedoch nach kurzer Zeit wieder verließ und zum 1. FFC Frankfurt wechselte, mit dem sie 2011 deutscher Vizemeister wurde und den DFB-Pokal gewann. Am 3. April 2012 gab sie ihren Weggang aus Frankfurt zum Ende der Saison 2011/2012 bekannt und unterschrieb noch am selben Tag bei Djurgårdens IF. 2012 erreichte sie mit dem 1. FFC Frankfurt den 3. Platz in der Frauen-Bundesliga. Außerdem wurden das Finale des DFB-Pokals und der UEFA Women’s Champions League erreicht. Im DFB-Pokal unterlag man gegen den FC Bayern München mit 0:2, im Champions-League-Finale verlor man ebenfalls mit 0:2 gegen den französischen Titelverteidiger Olympique Lyon.”

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